Ihr Venenarzt Dr. Frönicke hat einige wichtige Fragen für Sie zusammengestellt. Natürlich freut er sich Sie persönlich zu sehen

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Durch die Kombination verschiedener Techniken können wir individuell auf Ihre Bedürfnisse eingehen und gewährleisten somit eine Behandlung nach Maß. Unsere Anwendung ist schonend, schmerzfrei und narbenlos. Die meisten Kliniken bieten aus finanziellen Gründen aufgrund der teuren Gerätetechnik oftmals nur eine Operationstechnik an
Ja. Da es sich bei uns um einen schonenden Eingriff handelt und der Patient kaum mit Einschränkungen zu rechnen hat, können beide Beine an einem Tag behandelt werden. Unsere Patienten können im Allgemeinen nach der Behandlung ohne Stützstrümpfe nach Hause gehen. Da wir die Venen mit sanften Methoden entfernen, kommt es kaum zu Blutergüssen, Narben und Schmerzen.
Ein Venenleiden kann sowohl bei beiden Beinen als auch einseitig auftreten. Ein einseitiges Leiden setzt nicht voraus, dass das andere Bein auch betroffen ist.

Eine Nachsorgeuntersuchung wird in unserem Institut für Venenbehandlung München am nächsten Tag durchgeführt. Weitere folgen am zehnten Tag und sechs Wochen nach dem Eingriff. Die Kontrolle nach sechs Wochen ist sehr wichtig. Dies kann in unserem Institut oder bei Ihrem Phlebologen an Ihrem Heimatort bzw. bei Phlebologen, die mit uns zusammen arbeiten, durchgeführt werden.

Bei dem sogenannten Venenstripping handelt es sich um einen operativen Eingriff, bei dem die Krampfadern herausgezogen werden, mit dem Ergebnis, dass es bei den Patienten nachhaltig zu Blutergüssen, Schmerzen, Narbenbildungen durch Schnitte und wochenlangem Tragen von Verbänden und Kompressionsstrümpfen kommt. Das ist bei unseren schonenden Verfahren nicht der Fall und der Grund, warum Sie sich für die Behandlung in unserem Institut entscheiden sollten.

Das wird während der OP-Planung festgelegt. Ob Sie den Eingriff in örtlicher Betäubung (Tumeszenz) oder in Narkose erhalten, wird gemeinsam mit Ihnen und abhängig von Ihrem Erkrankungsbild festgelegt. Ebenso wird bestimmt, ob Sie nach dem Eingriff eine Thromboseprophylaxe für fünf Tage bekommen werden. Am Tag der Operation ist eine einmalige Prophylaxe auf alle Fälle sinnvoll.

Ein Krampfaderleiden wird als chronische Krankheit bezeichnet, das heißt die Patienten neigen nach Operationen auch dazu, erneute Krampfadern zu entwickeln.
Wir empfehlen daher regelmäßige Kontrolluntersuchungen, um beginnende neue Adern zu stoppen und ein erneutes Wachstum zu verhindern.

Nein, denn nur gesunde Venenstränge dienen als Bypass.

Nein – die Beine werden nur bei größeren Befunden am Tag der Operation gewickelt. Dieser Verband kann in der Regel bereits am Abend wieder entfernt werden. Druckverbände oder Kompressionsstrumpfhosen sind bei unserer Technik im Allgemeinen nicht mehr von Nöten.

Am Tag der Operation ist eine Thromboseprophylaxe sinnvoll, ob Sie jedoch eine Prophylaxe für mehrere Tage bekommen müssen, wird abhängig von Ihrer Erkrankung festgelegt.

Generell handelt es sich bei unseren Methoden um minimal-invasive Eingriffe, daher sind auch die Risiken sehr gering. Bei der Vielzahl der Behandlungsmöglichkeiten sind Risiken allerdings nicht ganz auszuschließen. Komplikationen treten bei einer Venenbehandlung jedoch sehr selten auf und sind, verglichen mit dem Risiko eines nicht behandelten Venenleidens, eher zu vernachlässigen. Die moderne Venenmedizin kennt zahlreiche Methoden, mit denen man Krampfadern behandeln und dabei auf individuelle Vorraussetzungen und Bedürfnisse eingehen und Nebenwirkungen weitgehend ausschließen kann.

In einzelnen Fällen kann es nach dem Eingriff zu einem leichten Ziehen entlang der behandelten Vene kommen, allerdings spüren Sie gleichzeitig eine Linderung Ihrer Symptome.

Die oberflächlichen Venen transportieren ca. 10% des Blutes aus dem Bein zurück. 90% fließt über die tiefen Venen zurück. Wenn die oberflächlichen Venen zu Krampfadern verändert sind, haben diese überhaupt keine Transportfunktion mehr. Nach der Krampfaderoperation sind die tiefen Venen problemlos in der Lage, das gesamte Blut aus dem Bein zum Herzen zurückzubefördern. Neue Wege brauchen sich nicht zu bilden.

Regelmäßige Bewegung und der Abbau von Übergewicht sind auf jeden Fall sinnvoll. Sportarten wie Schwimmen, Joggen, Spaziergänge, Venenwalking und Fahrradfahren sind günstig für die Venen. Kraftsportarten und Sportarten, bei denen die Beanspruchung kurzfristig und abrupt ist – wie bei z.b. Tennis oder Squash – sind eher ungünstig.

Ja, da der Wechselstrom weitab vom Schrittmacher selbst fließt und somit eine Beeinflussung nicht denkbar ist. Im Zweifelsfall kann man auch mittels anderer Sonden (beispielsweise Heißdampf) behandeln, der Patient ist nicht auf die Radiowellentherapie angewiesen.

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