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Planung der Operation

Bevor es an die Venen-OP geht wird geprüft mit welcher Art der Betäubung der Eingriff durchgeführt wird. Natürlich wählen wir bei uns grundsätzlich, die für Sie sicherste Methode. Zur Auswahl stehen

  • örtlicher Betäubung (Tumeszenz)
  • Narkose (Anästhesie)

Aus ästhetischen Gründen ist eine Narkose zu bevorzugen, da bei der örtlichen Betäubung eine entsprechende Menge an Tumeszenzlösung in das untere Hautgewebe gespritzt wird und sich daraus einzelne Nebenwirkungen ergeben können. Die exakte Vorgehensweise besprechen wir mit Ihnen gemeinsam im Vorfeld. Ebenso wird festgelegt, ob Sie nach dem Eingriff eine Thromboseprophylaxe für fünf Tage bekommen werden. Am Tag der Operation ist eine einmalige Prophylaxe auf alle Fälle sinnvoll.

Aufnahme Venen Klinik

Sie kommen nüchtern (Info) in unsere Klinik an folgender Adresse: Iatros Klinik Nymphenburgerstr. 1 D-80634 München

Dort wird für Sie die Aufnahme gemacht.

Stationär /Ambulant / Ruheraum

Sie können vorher entscheiden, ob Sie den Eingriff

  • ambulant durchführen lassen möchten, also die Klinik ca. ein bis zwei Stunden nach dem Eingriff und der Überwachungsphase in Begleitung verlassen
  • ob Sie für einige Tage (stationär) in der Iatros Klinik bleiben.

Klinik Zimmer Patienten

Ablauf der Operation

Unmittelbar vor der Venenoperation werden Sie noch einmal untersucht und die zu operierenden Venen werden nach gezeichnet. Anschließend wird die Operation durchgeführt in einem der OP-Säle mit der Klassifikation 1a und 1b (Höchste Hygienestufe und hohe Höchste Hygienestufe). gebracht. Operationssaal in der Klinik München Nach dem Sie in den OP-Saal verlegt wurden erfolgt

  • Desinfektion des zu behandelnden Gebietes.
  • mit Ultraschallkontrolle die behandelnden Venen punktiert.

Es wird eine Drainage eingebracht, über die dann der oder die Katheter eingeführt werden (Laserkatheter, Hyperthermiekatheter). Danach erfolgt zum Schutz des umliegenden Gewebes die Umspritzung der Vene (Tumeszenz). Unter Ultraschallkontrolle wird anschließend der Eingriff durchgeführt. Durch die Tumeszenzlösung und den von außen durchgeführten Druck werden die Venenwände komprimiert. Größere Seitenäste der Oberflächenvenen (Varizen) werden in der gleichen Sitzung mit behandelt. Nach dem Eingriff bekommen Sie auf die Einstichstelle der Vene ein Pflaster. Die Beine werden bei größerem Befund gewickelt. Dieser Verband kann in der Regel am Abend bereits wieder entfernt werden. Druckverbände oder Kompressionsstrumpfhosen sind bei unserer Technik im Allgemeinen nicht nötig.

Nachbehandlung und Kontrolle

Bereits am nächsten Tag wird in unserem Institut für Venenbehandlung München eine Kontrolle durchgeführt. Weitere Termine der Kontrolluntersuchunt sind vorgesehen:

  • zehn Tage nach der Operation
  • 6 Wochen nach der Operation

Etwa zehn Tage nach dem Eingriff können Sie die Vene als etwas härteren Strang spüren. Bei einigen Patienten es zu leichten Entzündungen oder Rötungen kommen. Sie müssen hier nicht gleich besorgt sein.

Es ist ein Zeichen dafür, dass die Vene vom Körper abgebaut wird.

Sehr wichtig ist die Kontrolle sechs Wochen nach dem Eingriff. Dies kann bei uns im Institut für Venenbehandlung München oder von einem Venenarzt in Ihrer Umgebung durchgeführt werden. Dieser Termin dient der Erstellung des Endbefundes sowie der abschließenden Verödung eventuell verbliebener, kleinerer Venen mithilfe der Sklerotherapie. Wir empfehlen Ihnen jährliche Venenkontrollen bei einem Phlebologen in Ihrer Nähe, da es sich bei Venenschwäche um einen chronischen Zustand handelt.

Fragen zur Venen-OP?

Wir freuen uns, wenn wir einfühlsam Ihre Fragen zu einer Venen-OP beantworten können. Fragen Sie gerne vorher bei uns unverbindlich an oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

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